Kooperationen mit der Industrie

Seit 2007 unterstützt das SNI im Rahmen des Nano-Argovia-Programms angewandte Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit Firmen aus der Nordwestschweiz. Die folgenden Firmen waren bisher an Nano-Argovia-Projekten beteiligt.

Eine Aufstellung der Nano-Argovia-Projekte sowie eine kurze Beschreibung finden Sie unter Angewandte Forschung.

Partnerfirmen

BildSCeNao

«Nano-Argovia-Projekte bringen Fachleute verschiedener Forschungseinrichtungen mit Spezialisten aus Firmen der Region zusammen. Unser Nano-Argovia-Projekt SCeNa hat die Grundlage für Nachfolgeprojekte gelegt und die Analyse von einzelnen Zellen wesentlich vorangetrieben.“»

Team des Nano-Argovia-Projektes SCeNa, bei dem eine Plattform zur Analyse von einzelnen Zellen aus einem Zellverbund aufgebaut wurde.

Nanox

«Das Nano-Argovia-Projekt Nanox hat zur Entwicklung eines neuen, innovativen Produkts beigetragen. In dem gemeinsam entwickelten keramischen Kompositkatalysator arbeiten metallische Nanopartikel an der Oberfläche und katalysieren effektiv den Abbau von Wasserstoffperoxiddämpfen zu Sauerstoff und Wasserstoff.“»

Olivera Scheuber, Technische Produktionsmanagerin bei Skan AG (Allschwil) und Industriepartner im Nano-Argovia-Projekt Nanox

Patrick Shahgaldian

«In unserem Nano-Argovia-Projekt NANOzyme haben wir einen neuen Ansatz getestet, um Nano-Biokatalysatoren zu entwickeln. Die Expertise der Projektpartner hat sich dabei optimal ergänzt. Die Ergebnisse haben zur Einreichung eines Patents beigetragen»

Prof. Dr. Patrick Shahgaldian, Hochschule für Life Sciences (FHNW) und Projektleiter des Nano-Argovia-Projekts NANOzyme.

Sufflow

«Wir haben in dem erfolgreichen Nano-Argovia-Projekt Surf-Flow eine neue Methode zum berührungslosen Polieren von 3D-Strukturen entwickelt. Wir konnten so die Rauheit von Mikrolinsen aus Kunststoff derartig reduzieren, dass sie den Anforderungen für optische Anwendungen entsprechen.»

Dr. Helmut Schift, Paul Scherrer Institut und Projektleiter im Nano- Argovia-Projekt SurfFlow