Forscher werfen erstmals einen Blick ins Auge von Majoranas
5.12.2016

www.chemie.de

Majorana-Fermione gelten als Teilchen, mit denen sich möglicherweise die Informationseinheiten eines Quantencomputers realisieren lassen. Physiker vom Swiss Nanoscience Institute und Departement Physik der Universität Basel konnten im Experiment die Theorie bestätigen, dass am Ende von Drähten aus einzelnen Eisenatomen auf einem Supraleiter sogenannte Majorana-Fermionen erzeugt und gemessen werden können. Den Forschern gelang es zudem, die Welleneigenschaften der Majoranas zu beobachten und somit zum ersten Mal das Innere eines Majoranas sichtbar zu machen.
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Researchers take first look into the ‘eye’ of majoranas
1.12.2016

Majorana fermions are particles that could potentially be used as information units for a quantum computer. An experiment has confirmed their theory that Majorana fermions can be generated and measured on a superconductor at the end of wires made from single iron atoms. The researchers also succeeded in observing the wave properties of Majoranas and, therefore, in making the interior of a Majorana visible for the first time.
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Russ – das am weitesten verbreitete Nanoprodukt der Welt
23.11.2016

Nanotechnologien haben im Alltag – auch im Aargau – längst Einzug gehalten. Wo und wie sie genau in der Pharma-, Maschinen und Metallindustrie, im Bereich Energie- und Elektrotechnik und nicht zu vergessen in der Kunststoffbranche angewendet werden, darüber wurde am Montag im Hightech Zentrum Aargau informiert.
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‘Dare to live your wildest dreams’
10.11.2016

A fascinating story,’ is how Christoph Gerber describes the – now widespread – AFM microscope technology. Thirty years ago, he was there at the birth of the device through which we were able to see molecules and atoms for the first time.
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Schlüssel zur Welt der kleinsten Strukturen
10.11.2016

UNI NOVA at the website www.unibas.ch

Rund 30 Jahre alt ist dieser Prototyp des weltweit ersten Rasterkraftmikroskops, der am Departement Physik ausgestellt ist.
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Kompassnadeln für die Nanowelt
21.10.2016

www.nzz.ch

Physiker der Universität Basel haben ein besonderes Rasterkraftmikroskop ent- wickelt: Anstelle einer feinen Silizium- spitze setzen sie elastische Nanodrähte ein, um winzige Unebenheiten und Kraftfelder auf einer Oberfläche aufzu- spüren. Damit erweitern die Basler diese für Biologie, Materialwissenschaften und Festkörperphysik bedeutende Tech- nologie. Insbesondere kann das weiter- entwickelte Rasterkraftmikroskop nicht nur die Grösse, sondern auch die Rich- tung einer Kraft messen. Das berichten die Forscher in der jüngsten Ausgabe von «Nature Nanotechnology».1
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Forschende entwickeln neues Mikroskop mit Nanodrähten
17.10.2016

www.sda.ch

Forschende der Universität Basel und der EPFL haben einen neuen T yp von Rasterkraftmikroskop entwickelt, der die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser wichtigen T echnik noch erweitert. Diese Art von Mikroskopie ist aus Medizin, Biologie, Materialwissenschaften und Festkörperphysik nicht mehr wegzudenken.
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Das kleinste Autorennen der Welt
14.10.2016

Eine Rennstrecke auf einem Goldkristall, Moleküle als Rennwagen: Das kleinste Rennen der Welt ist nur unter dem Mikroskop sichtbar. Wissenschaftler aus aller Welt nehmen Teil und haben grossen Spass daran – doch das Rennen dient auch der Forschung.
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Ein Quantensprung für die Industrie
8.10.2016

Die Idee der Quanteninformatik ist verführerisch. Während herkömmliche Computer Daten als digitale Bits verarbeiten, lassen die ungewohnten Gesetze der mikroskopischen Welt Quantenbits (oder Qubits) zu. Dabei können die Zustände 0 und 1 gleichzeitig bestehen und auch miteinander «verschränkt» sein. Diese Eigenschaften erlauben Quantencomputern, zumindest theoretisch, gleichzeitig mit allen durch einen Satz von Qubits festgelegten möglichen Werten zu operieren. Dadurch wächst die Verarbeitungsgeschwindigkeit bei bestimmten Problemen gegenüber heutigen Rechnern exponentiell.
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On-surface chemistry: Some like it hot
4.10.2016

Chemical reactions can be induced on surfaces to obtain novel products that cannot be synthesized using conventional methods. Writing in Nature Communications, an international team reports the first on-surface reaction that involves multiple steps, leading to the formation of new, complex products owing to subsequent thermal annealing.
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Lieber Robotik als Franz und Englisch
1.10.2016

www.baz.ch

«Das ist wahrscheinlich der beliebteste Tag der gesamten Schulzeit», sagt Physiklehrer Jürg Jourdan, der am Gymnasium Oberwil unterrichtet. Er spricht vom Roboterbau mit Vance Car- ter im Rahmen der Technik- und Infor- matikwoche für Jugendliche der zwei- ten Klasse A und B, Ausrichtung Mathe- matik und Physik. «Der Roboter macht gerne, was sie sagen, aber nicht unbe- dingt, was sie möchten», warnt Carter, der nach der theoretischen Einführung in die Robotik von den Schülerinnen und Schülern auch gleich mehrere die- ser Dinger bauen lässt.
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On-Surface Chemistry Leads to Novel Products
14.9.2016

On-surface chemical reactions can lead to novel chemical compounds not yet synthesized by solution chemistry. The first-step, second-step, and third-step products can be analyzed in detail using a high-resolution atomic force microscope, as demonstrated in Nature Communications by scientists from the Swiss Nanoscience Institute and the Department of Physics at Basel University and their colleagues from Japan and Finland.
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Oberflächenchemie führt zu neuen Produkten
13.9.2016

Chemische Reaktionen auf Oberflächen können zu neuen chemischen Verbindungen führen, die bisher in Lösung nicht synthetisiert wurden. Die Ausgangs-, Zwischen- und Endprodukte lassen sich dabei mithilfe eines hochauflösenden Rasterkraftmikroskops genau analysieren. Dies zeigen Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institute und des Departements Physik der Universität Basel zusammen mit Kollegen aus Japan und Finnland in der Fachzeitschrift «Nature Communications».
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Nanotechnology supports treatment of malignant melanoma
7.9.2016

Bionity

Changes in the genetic make-up of tissue samples can be detected quickly and easily using a new method based on nanotechnology. This report researchers from the Swiss Nanoscience Institute, the University of Basel and the University Hospital Basel in first clinical tests with genetic mutations in patients with malignant melanoma.
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Basler Geburtshelfer der Nanowissenschaften
6.9.2016

www.baz.ch

In jüngster Zeit war es nicht einfach, ein Treffen mit Christoph Gerber auszumachen. Der Basler Profes- sor hatte nicht nur ein straffes internati- onales Vortragsprogramm zu absolvie- ren, es galt auch ein grosses Ereignis vorzubereiten: Heute wird der Erfinder aus den Händen von Norwegens Kron- prinz Haakon den Kavli-Preis für Nano- wissenschaften für die Erfindung und den Bau des Rasterkraftmikroskops AFM entgegennehmen, eine mit einer Million Dollar dotierte Auszeichnung, die er mit seinen Miterfindern Gerd Bin- nig, ehemals am IBM-Forschungsinstitut in Rüschlikon, und Calvin Quate von der Stanford University in den USA teilen wird.
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Uni Basel entwickelt Technik für Kampf gegen Krebs
6.9.2016

www.baz.ch

Basler Forscher stellen eine nanotechnologische Methode vor, mit der sich im Fall von schwarzem Hautkrebs der genaue Typ des Tumors bestimmen lässt. Mit diesem Wissen können Mediziner das geeignete Medikament für die Therapie wählen.
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Michel Calame appointed new head of lab
2.9.2016

The Reliability Science and Technology lab is set to focus on the topic of nanoscale transport phenomena and will have a new head, Michel Calame. The private lecturer of Physics at the University of Basel will take over management of the department on 1 October 2016.
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Forces of Nature: Interview with Microscopy Innovators Gerd Binnig And Christoph Gerber
25.8.2016

The inventors of one of the most versatile tools in modern science – the atomic force microscope, or AFM – tell their story in an interview published online this week. The AFM was invented in the mid 1980s by Gerd Binnig, Christoph Gerber and Calvin Quate, three physicists who are sharing the 2016 Kavli Prize in Nanoscience.
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Researchers watch catalysts at work
19.8.2016

Physicists at the University of Basel have succeeded in watching a silver catalyst at work for the first time with the aid of an atomic force microscope. The observations made during an Ullmann reaction have allowed the researchers to calculate the energy turnover and, potentially, to optimize the catalysis. The study, which was performed with experts from Japan and Iran, has been published in the scientific journal Small.
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Forscher schauen Katalysator bei der Arbeit zu
18.8.2016

www.chemie.de

Physikern der Universität Basel ist es erstmals gelungen, mithilfe eines Rasterkraftmikroskops einem Silberkatalysator bei der Arbeit zuzusehen. Aus den Beobachtungen während einer sogenannten Ullmann-Reaktion können die Forscher deren Energieumsatz berechnen und die Katalyse damit möglicherweise optimieren.
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Basler Forscher entwickeln neues Kontrastmittel aus Nanopartikeln
3.8.2016

www.sda.ch

Forschende der Universität Basel haben spezielle Nanopartikel entwickelt, die als Kontrastmittel für bildgebende V erfahren in der Medizin dienen können. Im V ergleich zu anderen Substanzen schaf fen die Partikel einen bis zu zehnfach höheren Kontrast, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt “Chemical Communications”.
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Bloss Steuergeld Vernichtung oder wirksames Programm?
21.7.2016

http://www.a-z.ch/medien/az

Hightech-Strategie Ausser SVP und EDU wollen alle Par- teien das Programm weiter- führen. Die Wirtschaft hat aber etliche Vorbehalte
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Basler Spiel hilft bei Quantenforschung
20.7.2016

Der Basler Wissenschaftler James Wootton hat ein Spiel für das Smartphone entwickelt. Die Auswertung der Leistung der Spieler soll ihm bei seiner Forschung in der Quantenmechanik helfen. Quantencomputer könnten nämlich eine Bedrohung für Verschlüsselungssysteme darstellen.
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Alle je geschriebenen Bücher auf einer Briefmarke
19.7.2016

www.baz.ch

«Aber ich scheue mich nicht, die Frage zu betrach- ten, ob am Ende – in einer grossen Zukunft – wir nicht die Atome so anordnen können, wie wir es wollen …» Diesen Satz sagte am 29. Dezember 1959 in Pasadena der legendäre amerikanische Physiker Richard Feynman in einem Vortrag mit dem Titel «There’s Plenty of Room at the Bottom» (Da unten hat es noch viel Platz …).
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Inspiriert durch die Natur
12.7.2016

Biologisches Engineering in Boston
Longwood ist ein inoffi zieller Stadtteil Bostons, der ganz im Zeichen von Medizin und Forschung steht. Studierende und Forschende aus der ganzen Welt bevölkern das Areal, unter ihnen auch der Nanowissenschaftler Martin Nussbaumer, Basler Alumnus und Postdoc am Wyss Institute for Biologically Inspired Engineering.
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Nano- und Quantenwelten in Gelterkinden
12.7.2016

Physik ist eine unglaublich faszinierende und vielfältige Wissenschaft, von deren Erkenntnissen wir alle tagtäglich profi tieren. Davon konnten sich über 800 Besucherinnen und Besucher einer interaktiven Ausstellung im Baselbiet persönlich überzeugen.
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Spin-offs an der Universität Basel
12.7.2016

Mut zur eigenen Firma: Das grosse Gespräch mit vier Alumni, die eine Firma gegründet haben
Eine zündende Idee während des Masters oder der Doktorarbeit; ein betreuender Professor, der zur Firmengründung rät; Familie und Freunde, die das nötige Geld für die ersten Monate zusammenklauben – und Institutionen wie die Unitectra, der Inkubator oder die KTI, welche mit Know-how, Infrastruktur oder Geld den Gang in die Selbstständigkeit unterstützen: So sind die jungen Unternehmungen gestartet, deren Gründerinnen und Gründer auf den folgenden Seiten über die frühe Phase ihres Spin-offs erzählen. Ihre Erfahrungen sollen helfen, die bestehenden Strukturen zu verbessern. «Man muss bereit sein, ins kalte Wasser zu springen», rät auch Investor Markus Hosang im Interview auf Seite 21. Und die Universität Basel unterstützt ab Herbstsemester 2016 Studierende, die sich im Bereich des Unternehmertums weiterbilden möchten (Seite 22).
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Physiker koppeln weit entfernte Kernspins mit einem einzelnen Elektron
11.7.2016

Forschende der Universität Basel haben erstmals die Kernspins von weit entfernten Atomen mithilfe eines einzelnen Elektrons zur Kopplung gebracht. An dem sehr komplexen Experiment waren gleich drei Forschungsgruppen des Departements Physik beteiligt. Die Fachzeitschrift Nature Nanotechnology hat die Resultate veröffentlicht.
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Das kleinste Rennen der Welt
7.7.2016

Erkenntnisprozesse kann man auf viele Arten ankurbeln – mehr Geld, neue Institute, For- schungspreise. Doch die span- nendste Art ist ein Wettbewerb. Der legendäre Wettlauf zum Südpol, der nebenbei der Erfor- schung der Antarktis diente; oder die berühmten Wettbewerbe der französischen Akademie der Wissenschaften im 18. Jahrhundert, etwa zur Frage »Wie ermittelt man auf dem Meer die Uhr- zeit?« – heroische Momente der Forschung, die bis heute im Gedächtnis blieben.
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Un bolide suisse au départ de la course des plus petites voitures du monde
4.7.2016

Des physiciens bâlois représenteront la Suisse à la NanoCar Race, une course où les véhicules sont de simples molécules, et le bitume de l’or pur. Ils présentent leur engin: le Swiss Nano Dragster
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Basel ist Zentrum der Nanowissenschaften
30.6.2016

Am Donnerstag und Freitag findet im Basler Kongresszentrum die Swiss NanoConvention statt. Mehr als 600 Forschende tauschen sich zu Themen aus der Grundlagenforschung und der praktischen Anwendung aus.
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Basel ist zwei Tage Zentrum der Nanowissenschaften
30.6.2016

www.badische-zeitung.de

. Im Basler Kongresszentrum kommen am Donnerstag und Freitag mehr als 600 Nanowissenschaftler aus der ganzen Welt zur sechsten Swiss Nano Convention (SNC) zusammen. Sie tau- schen sich über ihre neusten Erkenntnis- se aus, entwickeln neue Ansätze und knüpfen Kontakte untereinander und mit Vertretern aus der Industrie.
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Basler Forscher spielen unter dem Mikroskop «Mario Kart»
17.6.2016

www.bz-online.ch

Physiker der Uni Basel wollen das erste Nano-Autorennen der Welt gewinnen. Das Rennen findet auf einer Unterlage aus Gold statt – und bei Minus 268 Grad.
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Kavli-Preis für Schweizer
10.6.2016

Hohe Auszeichnung für Prof. Christoph Gerber vom Swiss Nanoscience Institute
Mit zwei Kollegen erfand und realisierte er vor 30Jahren das erste Rasterkraftmikroskop. Jetzt erhielten sie dafür den Kavli-Preis.
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Kavli-Preis
2.6.2016

Blick online

Basler Forscher wird für Erfindung des Rasterkraftmikroskops geehrt
Christoph Gerber von der Uni Basel wird mit zwei Kollegen für die Entwicklung des ersten Rasterkraftmikroskops ausgezeichnet. Die drei Forscher erhalten den mit einer Million Dollar dotierten Kavli-Preis in Nanowissenschaften.
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Kavli prize for gravitational-wave pioneers
2.6.2016

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Christoph Gerber wird mit dem Kavli-Preis ausgezeichnet
2.6.2016

Professor Christoph Gerber vom Swiss Nanoscience Institute und Departement Physik der Universität Basel erhält zusammen mit den Professoren Gerd Binnig (ehemals IBM Forschungszentrum) und Calvin Quate (Stanford University) den Kavli-Preis in Nanoscience 2016. Die drei Forscher werden für die Erfindung und Realisierung des ersten Rasterkraftmikroskops vor 30 Jahren geehrt.
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Nine Scientists Win Kavli Prizes Totaling $3 Million
2.6.2016

New York Times

Nine scientists have won this year’s Kavli Prizes for work that detected the echoes of colliding black holes, revealed how adaptable the nervous system is, and created a technique for sculpting structures on the nanoscale.
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Deux Suisses décrochent le Prix Kavli en nanosciences
2.6.2016

Les prix Kavli, pendants des prix Nobel en nanosciences, neurosciences et astrophysique, ont été attribués jeudi matin. Dans le premier domaine, ce sont deux chercheurs suisses, Gerd Binnig et Christoph Gerber, qui l’ont décroché pour leur invention du microscope à force atomique (AFM)
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Basler Forscher wird für Erfindung des Rasterkraftmikroskops geehrt
2.6.2016

http://www.a-z.ch/medien/az

Christoph Gerber von der Uni Basel wird mit zwei Kollegen für die Entwicklung des ersten Rasterkraftmikroskops ausgezeichnet. Die drei Forscher erhalten den mit einer Million Dollar dotierten Kavli-Preis in Nanowissenschaften.
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Basler Forscher wird für Erfindung des Rasterkraftmikroskops geehrt
2.6.2016

www.baz.ch

Christoph Gerber von der Uni Basel wird mit zwei Kollegen für die Entwicklung des ersten Rasterkraftmikroskops ausgezeichnet.
Die drei Forscher erhalten den mit einer Million Dollar dotierten Kavli-Preis in Nanowissenschaften.
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Atomic force microscopy – 30 years on
26.5.2016

http://nanotechweb.org

Thirty years since its first inception, the atomic force microscope has proved a hugely versatile tool. Applications range from quantifying dopant distributions in electronics and the analysis of dust particles in space, to characterizing biopsies for cancer diagnostics. More than simply bringing atomic-scale resolution to non-conducting surfaces, modifications of the technology have provided important tools for sensing chemical entities and mechanical properties, with force sensitivities so great they can be used to study and control mitosis in the proliferation of life itself. nanotechweb.org visited Basel in Switzerland, home to some of the pioneers in AFM technologies, to find out how far the field has come in the past three decades.
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Mehrwert für die Aargauer Wirtschaft
26.5.2016

http://www.a-z.ch/medien/az

Für die Zukunft des Hightech-Kantons Aargau als Industrie-, Technologie- und Forschungsstandort ist eine hohe Innovationsfähigkeit zentral. Hightech Aargau schafft optimale Vorausset- zungen, damit neue Ideen möglichst rasch in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden können.
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Laser, Sekunden-Glace und leuchtende Gase
23.5.2016

www.baz.ch

Quantenelektronik. Stöchiometrie. M agnetresonanztomo- grafie. Bahnhof? Nicht in Gelterkinden, nicht am vergangenen Samstag. Da waren nämlich das Departement Physik der Universität Basel und das Swiss Nanoscience Institute mit ihrer Ausstel- lung «Quanten- und Nanowelten» zu Besuch im oberen Baselbiet.
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»Swiss NanoConvention (SNC)«
23.5.2016

Am 30. Juni und 1. Juli 2016 treffen sich bei der Swiss NanoConvention (SNC) im Basler Kongresszentrum die führenden Schweizer Nanowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, um sich mit Kollegen aus der ganzen Welt über ihre neusten Resultate und Ideen auszutauschen. Kanal K ist mit von der Partie und gibt einen Überblick über das vielfältige Programm der Konferenz. – See more at: http://www.kanalk.ch/medienpartnerschaft-detail/article/swiss-nanoconvention-snc/#sthash.9rznxGVC.dpuf
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In Gelterkinden werden Quanten und Nanowelten anschaulich gemacht
21.5.2016

http://www.a-z.ch/medien/az

Das Departement Physik der Universität Basel führt in Gelterkinden am Samstag eine Publikumsausstellung durch: «Quanten und Nanowelten». Was ist zu sehen, was zu erwarten?
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Physicists measure van der Waals forces of individual atoms for the first time
17.5.2016

Physicists at the Swiss Nanoscience Institute and the University of Basel have succeeded in measuring the very weak van der Waals forces between individual atoms for the first time. To do this, they fixed individual noble gas atoms within a molecular network and determined the interactions with a single xenon atom that they had positioned at the tip of an atomic force microscope.
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Wasserspaltung mit Sonnenlicht
17.5.2016

UNI NOVA at the website www.unibas.ch

Sie gelten als Energiequelle der Zukunft: Brennstoffzellen können elektrischen Strom aus der chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff erzeugen. Wie nachhaltig sie aber sind, hängt vom Aufwand ab, mit dem zuvor Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufgetrennt wurde.
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Tests am optischen Tisch
17.5.2016

UNI NOVA at the website www.unibas.ch

Mithilfe von im Labor gewachsenen Diamanten entwickeln Physiker hochsensible Nanosensoren, mit denen sich winzige Magnetfelder erfassen lassen. Das Verfahren nutzt quantenmechanische Effekte und könnte künftig die medizinische Diagnostik verbessern und die Erforschung neuartiger Materialien erlauben
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Quanten- und Nanowelten
14.5.2016

www.bz-online.ch

. Das Departement Physik der Universität Basel führt, zusammen mit dem Swiss Nano- science Institute SNI eine naturwis senschaftliche, interaktive Publi- kumsausstellung zum, Themen- kreis «Quanten- und Nanowelten» durch.
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Van-der-Waals-Kräfte einzelner Atome gemessen
13.5.2016

Bild der Wissenschaft

Sie sind das Geheimnis hinter den Kletterkünsten von Geckos und wichtig für alles, was mit Haftung, Adhäsion, Reibung oder Kondensation zu tun hat: die Van-der-Waals-Kräfte. So deutlich werden sie allerdings nur in der Summe, denn die Einzelkomponenten sind sehr schwach. Dennoch ist es Physiker nun erstmals gelungen, die Van-der-Waals-Kräfte zwischen einzelnen Atomen zu messen.
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Van-der-Waals-Kräfte zwischen einzelnen Atomen gemessen
13.5.2016

Welt der Physik

Van-der-Waals-Kräfte wirken zwischen unpolaren Atomen und Molekülen. Obwohl sie im Vergleich zu chemischen Bindungen sehr schwach sind, spielen sie in der Natur eine wichtige Rolle für alle Prozesse, die mit Haftung, Adhäsion, Reibung oder Kondensation zu tun haben. Physiker um Shigeki Kawai von der Universität Basel haben die zwischen einzelnen Edelgasatomen wirkenden Van-der-Waals-Kräfte nun sehr genau vermessen. Wie erwartet waren die Kräfte abhängig vom Abstand der Atome, jedoch teilweise deutlich größer als von der Theorie vorhergesagt, so das internationale Forscherteam in der Fachzeitschrift „Nature Communications“.
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Ausstellung «Quanten und Nanowelten» – Physikalisches in der Mehrzweckhalle Gelterkinden
12.5.2016

Das Departement Physik der Universität Basel führt zusammen mit dem Swiss Nanoscience Institute SNI am Samstag, 21. Mai, von 10 bis 17 Uhr in Gelterkinden eine naturwissenschaftliche, interaktive Publikumsausstellung zum Themenkreis «Quanten- und Nanowelten» durch.
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Diamant-Spitze für Rasterkraftmikroskope
9.5.2016

 

Stickstoff-Vakanzzentren ermöglichen nanomagnetische Abbildungen bei tiefsten Temperaturen.
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Nuclear Pores Captured on Film
4.5.2016

Bionity

Using an ultra fast-scanning atomic force microscope, a team of researchers from the University of Basel has filmed “living” nuclear pore complexes at work for the first time. Nuclear pores are molecular machines that control the traffic entering or exiting the cell nucleus. In their article published in Nature Nanotechnology, the researchers explain how the passage of unwanted molecules is prevented by rapidly moving molecular “tentacles” inside the pore.
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Erste Filmaufnahmen von Kernporen
3.5.2016

Innovation report

Mithilfe eines extrem schnellen und präzisen Rasterkraftmikroskops haben Forscher der Universität Basel erstmals «lebendige» Kernporenkomplexe bei der Arbeit gefilmt. Kernporen sind molekulare Maschinen, die den Verkehr in und aus dem Zellkern kontrollieren. In ihrem kürzlich in «Nature Nanotechnology» publizierten Artikel erklären die Forscher, wie bewegliche «Tentakeln» in der Pore die Passage von unerwünschten Molekülen verhindern.
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Quanten-Sensoren zur hochpräzisen Magnetfeldmessung an Supraleitern
3.5.2016

Innovation report

Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institute und des Departement Physik der Universität Basel haben eine neue Methode vorgestellt, mit der sie zum ersten Mal bei Temperaturen nahe des absoluten Nullpunktes Magnetfelder auf der Nanometerskala abbilden konnten. Sie nutzten dabei besondere Diamanten als Quantensensoren in einem neuartigen Mikroskop, um Bilder von Magnetfeldern in Supraleitern in bisher unerreichter Auflösung zu generieren. Die Forscher können damit Messungen vornehmen, die neue Erkenntnisse in der Festkörperphysik erlauben, berichten sie in «Nature Nanotechnology».
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Erste Filmaufnahmen von Kernporen
2.5.2016

Mithilfe eines extrem schnellen und präzisen Rasterkraftmikroskops haben Forscher der Universität Basel erstmals «lebendige» Kernporenkomplexe bei der Arbeit gefilmt. Kernporen sind molekulare Maschinen, die den Verkehr in und aus dem Zellkern kontrollieren. In ihrem kürzlich in «Nature Nanotechnology» publizierten Artikel erklären die Forscher, wie bewegliche «Tentakeln» in der Pore die Passage von unerwünschten Molekülen verhindern.
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Quanten-Sensoren zur hochpräzisen Magnetfeldmessung an Supraleitern
2.5.2016

Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institute und des Departement Physik der Universität Basel haben eine neue Methode vorgestellt, mit der sie zum ersten Mal bei Temperaturen nahe des absoluten Nullpunktes Magnetfelder auf der Nanometerskala abbilden konnten. Sie nutzten dabei besondere Diamanten als Quantensensoren in einem neuartigen Mikroskop, um Bilder von Magnetfeldern in Supraleitern in bisher unerreichter Auflösung zu generieren. Die Forscher können damit Messungen vornehmen, die neue Erkenntnisse in der Festkörperphysik erlauben, berichten sie in «Nature Nanotechnology».
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Quantum sensors for high-precision magnetometry of superconductors
2.5.2016

Scientists at the Swiss Nanoscience Institute and the Department of Physics at the University of Basel have developed a new method that has enabled them to image magnetic fields on the nanometer scale at temperatures close to absolute zero for the first time. They used spins in special diamonds as quantum sensors in a new kind of microscope to generate images of magnetic fields in superconductors with unrivaled precision. In this way the researchers were able to perform measurements that permit new insights in solid state physics, as they report in Nature Nanotechnology.
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Quantum Sensors for High-Precision Magnetometry of Superconductors
2.5.2016

Scientists at the Swiss Nanoscience Institute and the Department of Physics at the University of Basel have developed a new method that has enabled them to image magnetic fields on the nanometer scale at temperatures close to absolute zero for the first time. They used spins in special diamonds as quantum sensors in a new kind of microscope to generate images of magnetic fields in superconductors with unrivalled precision. In this way the researchers were able to perform measurements that permit new insights in solid state physics, as they report in “Nature Nanotechnology”.
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Seeing atoms by brute force
1.5.2016

Invented 30 years ago, the atomic force microscope has been a major driver of nanotechnology, ranging from atomic-scale imaging to its latest applications in manipulating individual molcules, describe Bruno Schuler, Gerhard Meyer and Leo Gross
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Atomic-force pioneer
1.5.2016

Christoph Gerber, who co-invented the atomic force microscope, describes how the AFM came about 30 years ago and why it continues to shape research at the nanoscale
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Das Atom ohne Eigenschaften.
25.4.2016

Die Welt der kleinsten Teilchen folgt den Regeln der Quantenmechanik. Sie lassen es zu, dass die Eigenschaften eines Teilchens völlig unbestimmt und dennoch stark mit denen anderer Teilchen verknüpft sind.
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Das Atom ohne Eigenschaften
23.4.2016

Die Welt der kleinsten Teilchen folgt den Regeln der Quantenmechanik. Sie lassen es zu, dass die Eigenschaften eines Teilchens völlig unbestimmt und dennoch stark mit denen anderer Teilchen verknüpft sind. Ein Team von theoretischen und experimentellen Physikern der Universität Basel hat diese sogenannten Bell-Korrelationen erstmals zwischen mehreren Hundert Atomen beobachtet. Das berichten die Forscher in der Fachzeitschrift «Science».
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Spukhafte Vielwirkung
22.4.2016

 

Bell-Korrelationen erstmals zwischen mehreren hundert Atomen beobachtet. Gewöhnliche Gegenstände besitzen ihre Eigenschaften unabhängig voneinander und unabhängig davon, ob wir sie beobachten oder nicht. Der Aufenthalts­ort, die Geschwindigkeit oder die Orientierung des magnetischen Moments eines Atoms hingegen kann völlig unbestimmt sein und dennoch stark von Messungen an anderen, auch weit entfernten Atomen abhängen.
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Das Atom ohne Eigenschaften
22.4.2016

Innovation report

Die Welt der kleinsten Teilchen folgt den Regeln der Quantenmechanik. Sie lassen es zu, dass die Eigenschaften eines Teilchens völlig unbestimmt und dennoch stark mit denen anderer Teilchen verknüpft sind. Ein Team von theoretischen und experimentellen Physikern der Universität Basel hat diese sogenannten Bell-Korrelationen erstmals zwischen mehreren Hundert Atomen beobachtet. Das berichten die Forscher in der Fachzeitschrift «Science».
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Das Atom ohne Eigenschaften
21.4.2016

Die Welt der kleinsten Teilchen folgt den Regeln der Quantenmechanik. Sie lassen es zu, dass die Eigenschaften eines Teilchens völlig unbestimmt und dennoch stark mit denen anderer Teilchen verknüpft sind. Ein Team von theoretischen und experimentellen Physikern der Universität Basel hat diese sogenannten Bell-Korrelationen erstmals zwischen mehreren Hundert Atomen beobachtet. Das berichten die Forscher in der Fachzeitschrift Science.
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Forscher der Universität Basel sind gemeinsam mit der Empa der Entwicklung künstlicher Muskeln einen Schritt nähergekommen.
11.4.2016

Elastische Kunststoffe, die elektrische Energie in mechanische Arbeit umwandeln, haben zahlreiche Einsatzmöglichkeiten: sie reichen vom Antrieb von Scheibenwischern über Schallerzeugung bis hin zu Linsensystemen für Kameras. Der Kunststoff wird mit zwei Elektroden versehen, die ein elektrisches Feld erzeugen – stehen sie unter Spannung, dehnt sich das Material aus. In der Medizin ist es für die Entwicklung künstlicher Muskeln zur Inkontinenzbehandlung vorgesehen, wie das Forschungskonsortium “SmartSphincter” jüngst beschrieben hat.
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Dünne Schichten für künstliche Muskeln
11.4.2016

Forscher der Universität Basel sind gemeinsam mit der Empa der Entwicklung künstlicher Muskeln einen Schritt nähergekommen: Sie haben eine Methode entwickelt, um nanometerdünne Silikonschichten zu erzeugen. Lesen Sie, warum diese dünnen Schichten besser geeignet sind, um zukünftig als Grundlage für künstliche Muskeln zu dienen.
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Auf dem Weg zu künstlichen Muskeln
8.4.2016

www.bz-online.ch

Forscher der Universität Basel sind of- fenbar der Entwicklung künstlicher Muskeln einen Schritt nähergekom- men.
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Schweizer ForscherInnen entwickeln künstliche Muskeln mit neuem Elektrospray Verfahren – auch als antrieb einsetzbar
7.4.2016

ForscherInnen der Universität Basel sind gemeinsam mit der Empa der Entwicklung künstlicher Muskeln einen Schritt nähergekommen: Sie haben eine Methode entwickelt, um nanometerdünne Silikonschichten zu erzeugen. Damit können sie elastische Kunststof fe unter Strom setzen, die sich ausdehnen, und so als Antrieb für Geräte oder sogar als künstlicher Muskel im menschlichen Körper dienen können.
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Künstliche Muskeln aus dem Sprayer
6.4.2016

Forscher der Empa und der Universität Basel und haben eine neue Elektrospray-Methode entwickelt, mit der sich künstliche Muskeln aus nanometer-dünnen Silikonschichten herstellen lassen. Da derartige Muskeln bereits mit niedriger Spannung funktionieren, könnten sie künftig im medizinischen Bereich zur Behandlung von Inkontinenz eingesetzt werden
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Hauchdünne Silikonschichten für künstliche Muskeln
6.4.2016

www.sda.ch

Forscher der Universität Basel und der Empa stellen eine Methode vor, um nanometerdünne Silikonschichten herzustellen. Diese liessen sich möglicherweise für künstliche Muskeln einsetzen.
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Today it is possible not only to understand nanoparticles but also to design them
6.4.2016

Christian Schönenberger explains in the i-net interview his fascination for the tiniest of things and how he would like to see more intensive collaboration between industry and university.
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Anniversary issues
5.4.2016

Nature Nanotechnology

March and April of this year mark the anniversary of a number of key discoveries in the history of nanotechnology.
In March 1986, the atomic force microscope (AFM) was introduced by Gerd Binnig, Calvin Quate and Christoph Gerber with a paper in the journal Physical Review Letters titled simply ‘Atomic force microscope’1. This was 5 years (to the month) after the precursor to the AFM, the scanning tunnelling microscope (STM), had first been successfully tested at IBM’s Zurich Research Laboratory by Binnig and the late Heinrich Rohrer, and 7 months before Binnig and Rohrer were awarded a share of the Nobel Prize in Physics for the design of the STM (the prize was shared with Ernst Ruska, the inventor of the electron microscope). Achieving atomic resolution with the AFM proved more difficult than with the STM. It was, for example, only two years after its invention that the STM provided atomic-resolution images of an icon of surface science, the 7 × 7 surface reconstruction of Si(111) (ref. 2), whereas it took 8 years to achieve a similar feat with the AFM3, 4. But the versatility and inherent capabilities of the AFM mean that, 30 years on from its invention, it is now a standard method of a modern nanotech lab.
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Mit Wissenschaft Wissen geschafen
31.3.2016

Julian Arnold hat sich in seiner Maturaarbeit mit der Grätzel-Zelle befasst. Für seine Forschung in einem hochaktuellen Bereich der Solartechnik wurde er mit dem Sonderpreis Technik der Hoch- schule Luzern ausgezeichnet.
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Liposome:Botschaft direkt ins Herz
22.3.2016

Liposome sind als Wirkstoffträger vielversprechend, lösen aber häufig eine Immunreaktion aus. In Experimenten zeigte sich, dass bestimmte Liposome keine Reaktionen hervorrufen und somit als winzige Container Wirkstoffe zu Verengungen in Herzarterien transportieren können.
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Seifenbläschen zur Behandlung verengter Blutgefässe
21.3.2016

Liposome sind als Wirkstoffträger vielversprechend, lösen aber oftmals eine Immunreaktion aus. Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universitäten Basel und Fribourg konnte experimentell zeigen, dass bestimmte künstlich hergestellte Liposomen auch bei lebenden Organismen keine Reaktionen auslösen.
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Sicher verpackt in Seifenblasen
21.3.2016

Liposomen sind als Wirkstoffträger vielversprechend, lösen aber oftmals eine Immunreaktion aus. Forscher konnten nun zeigen, dass bestimmte künstlich hergestellte Liposomen auch bei lebenden Organismen keine Reaktionen auslösen.
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Seifenbläschen zur Behandlung verengter Blutgefässe
15.3.2016

Bionity

Liposome sind als Wirkstoffträger vielversprechend, lösen aber oftmals eine Immunreaktion aus. Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universitäten Basel und Fribourg konnte experimentell zeigen, dass bestimmte künstlich hergestellte Liposomen auch bei lebenden Organismen keine Reaktionen auslösen.
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Soap bubbles for treating stenosed blood vessels
15.3.2016

Bionity

Liposomes are currently used as drug delivery vehicles but recognized by the immune system. Scientists from the universities of Basel and Fribourg have shown that special artificial liposomes do not elicit any reaction in human and porcine sera as well as pigs.
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Seifenbläschen zur Behandlung verengter Blutgefässe
11.3.2016

Liposome sind als Wirkstoffträger vielversprechend, lösen aber oftmals eine Immunreaktion aus. Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universitäten Basel und Fribourg konnte experimentell zeigen, dass bestimmte künstlich hergestellte Liposomen auch bei lebenden Organismen keine Reaktionen auslösen. Die Studie wurde im Journal Nanomedicine: Nanotechnology, Biology, and Medicine veröffentlicht.
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Soap Bubbles for Treating Stenosed Blood Vessels
11.3.2016

Liposomes are currently used as drug delivery vehicles but recognized by the immune system. Scientists from the universities of Basel and Fribourg have shown that special artificial liposomes do not elicit any reaction in human and porcine sera as well as pigs. The study was published in the Journal Nanomedicine: Nanotechnology, Biology, and Medicine.
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Soap bubbles for treating stenosed blood vessels
11.3.2016

www.nanotech-now.com

Liposomes are currently used as drug delivery vehicles but recognized by the immune system. Scientists from the universities of Basel and Fribourg have shown that special artificial liposomes do not elicit any reaction in human and porcine sera as well as pigs. The study was published in the Journal Nanomedicine: Nanotechnology, Biology, and Medicine.
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Seifenbläschen zur Behandlung verengter Blutgefässe
11.3.2016

Li­po­so­me sind als Wirk­stoff­trä­ger viel­ver­spre­chend, lösen aber oft­mals eine Im­mun­re­ak­ti­on aus. Ein in­ter­na­tio­na­les For­scher­team unter Lei­tung der Uni­ver­si­tä­ten Basel und Fri­bourg konn­te ex­pe­ri­men­tell zei­gen, dass be­stimm­te künst­lich her­ge­stell­te Li­po­so­men auch bei le­ben­den Or­ga­nis­men keine Re­ak­tio­nen aus­lö­sen. Die Stu­die wurde im Jour­nal Na­no­me­di­ci­ne: Na­no­tech­no­lo­gy, Bio­lo­gy, and Me­di­ci­ne ver­öf­fent­licht.
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