In the media 2013

Switzerland’s nanotechnology revolution
10.12.2013

 

The University of Basel, Switzerland is pioneering nanotechnology work with its ‘NanoChain’ concept
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Wie man aus einer Zahnbürste ein Auto macht
11.10.2013

www.badische-zeitung.de

Mitmachaktionen bei den Science Days im Europa-Park sollen junge Leute für Naturwissenschaften begeistern / Gäste aus China.
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Aargau fördert Hightech-Firmen
27.9.2013

www.nzz.ch

Neues Zentrum setzt auf Nano- und Energietechnologie
Der Aargau will im Rahmen der Standortförderung Forschung und innovative Firmen besser vernetzen. Ein neu geschaffenes Hightech-Zentrum setzt dabei auf zwei Schlüsseltechnologien der Zukunft.
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Neues Zentrum setzt auf Nano- und Energietechnologie
26.9.2013

www.nzz.ch

Der Aargau will im Rahmen der Standortförderung Forschung und innovative Firmen besser vernetzen. Ein neu geschaffenes Hightech-Zentrum setzt dabei auf zwei Schlüsseltechnologien der Zukunft.
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Physiker belegen erstmals: Graphen leitet Strom nahezu verlustfrei
21.8.2013

Forscher befreien das Kohlenstoffmaterial von Fremdatomen, die die elektrische Leitfähigkeit beeinträchtigen
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Basler Nano-Forscher: Graphen kann Strom fast verlustfrei leiten
20.8.2013

www.bz-online.ch

Nanowissenschaftler der Uni Basel haben erstmals zeigen können, dass das Kohlenstoffmaterial Graphen einen fast widerstandsfreien Transport von Strom erlaubt. Das lässt neuartige Anwendungen in der Elektronik erhoffen für Touchscreens und Flugzeuge.
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Graphen kann Strom fast verlustfrei leiten
20.8.2013

20 Minuten

Graphen ist das dünnste leitende Material überhaupt. Basler Nano-Forscher haben jetzt gezeigt, dass der ultradünne Kohlenstoff elektrischen Strom nahezu widerstandsfrei leiten kann.
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Vier «ERC Starting Grants» an Forschende der Universität Basel
7.8.2013

Vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Basel haben sich erfolgreich um einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) beworben: Malte Helmert, Sonja Hofer, Martino Poggio und Florian Seebeck erhalten für ihre Forschungsvorhaben Fördermittel von je rund 1,5 Millionen Euro, verteilt über fünf Jahre.
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Mutation im Schnellverfahren identifiziert
17.6.2013

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Steiniger Weg zum Markt
1.6.2013

www.badische-zeitung.de

Wissenschaft und Industrie betonen in Basel Chancen der Nanotechnik, ohne Risiken zu leugnen.
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Nano lockt Talente nach Basel
27.5.2013

www.baz.ch

650 Gäste, darunter meist junge Forschende, trafen sich an der Swiss NanoConvention
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Avaloq-Veteran Bult verstärkt i-Net
7.3.2013

Adrian Bult wird Leiter des Technologiefelds ICT bei i-Net Innovation Networks Switzerland.
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Diagnostische Revolution
4.3.2013

Nur drei Stunden benötigt ein von Basler Forschern entwickeltes Gerät für die Diagnose von Brusttumoren. Die Technik basiert auf der Rasterkraftmikroskopie und zeigt auch das Potenzial für Metastasen.
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Nano-voladizos detectan mutaciones específicas del tumor
20.2.2013

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Hautkrebs: Nanosensoren unterscheiden gesunde Zellen von Tumorzellen
16.2.2013

Neues Verfahren zur Identifizierung einer bestimmten Gen-Variante des malignen Melanoms
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Nanosensor: Nanosensors support skin cancer therapy
15.2.2013

www.nanotech-now.com

Malignant melanoma is the most aggressive type of skin cancer. In more than 50 percent of affected patients a particular mutation plays an important role. As the life span of the patients carrying the mutation can be significantly extended by novel drugs, it is very important to identify those reliably. For identification, researchers from the University of Basel and the Ludwig Institute for Cancer Research in Lausanne have developed a novel method, as they report in the renowned journal “Nature Nanotechnology”. In Switzerland, every year about 2100 persons are affected by malignant melanoma, which makes it one of the most frequent tumors. While early detected the prospects of recovery are very good, in contrast at later stages the chances of survival are reduced drastically.
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Novel Diagnostic Technique Analyzes RNA of Cancer Cells Using Nanosensors
15.2.2013

Malignant melanoma is the most aggressive type of skin cancer. In more than 50 percent of affected patients a particular mutation plays an important role. As the life span of the patients carrying the mutation can be significantly extended by novel drugs, it is very important to identify those reliably. For identification, researchers from the University of Basel and the Ludwig Institute for Cancer Research in Lausanne have developed a novel method, as they report in the renowned journal “Nature Nanotechnology”.
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Hautkrebs-Genen auf der Spur
14.2.2013

Gewissen Hautkrebs-Patienten kann mit Medikamenten geholfen werden, die gegen eine bestimmte Genmutation wirken. Ein Forscherteam hat nun eine Methode entwickelt, wie die Träger dieser Genmutation ausfindig gemacht werden können.
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Nanosensors support skin cancer therapy
14.2.2013

Malignant melanoma is the most aggressive type of skin cancer. In more than 50 percent of affected patients a particular mutation plays an important role. As the life span of the patients carrying the mutation can be significantly extended by novel drugs, it is very important to identify those reliably. For identification, researchers in Switzerland have developed a novel method.
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Medizin/Pharmakologie – Nanosensoren unterstützen Therapie von Hautkrebs
5.2.2013

Das maligne Melanom gilt als die aggressivste Form von Hautkrebs. Bei der Hälfte der Erkrankungen spielt eine spezielle Genmutation eine wichtige Rolle. Da das Leben von Trägern dieser Mutation mit Medikamenten signifikant verlängert werden kann, ist es wichtig, sie zuverlässig zu identifizieren. Für den Nachweis haben Forschende nun eine neuartige Methode entwickelt.
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Nanosensoren unterstützen Therapie von Hautkrebs
5.2.2013

Informationsdienst Wissenschaft

Das maligne Melanom gilt als die aggressivste Form von Hautkrebs. Bei der Hälfte der Erkrankungen spielt eine spezielle Genmutation eine wichtige Rolle. Da das Leben von Trägern dieser Mutation mit Medikamenten signifikant verlängert werden kann, ist es wichtig, sie zuverlässig zu identifizieren. Für den Nachweis haben Forschende der Universität Basel und des Ludwig Institute for Cancer Research in Lausanne nun eine neuartige Methode entwickelt, wie sie in der Fachzeitschrift «Nature Nanotechnology» berichten.
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Nanowerk news – Nanosensoren unterstützen Therapie von Hautkrebs
5.2.2013

Nanowerk Spotlight

Das maligne Melanom gilt als die aggressivste Form von Hautkrebs. Bei der Hälfte der Erkrankungen spielt eine spezielle Genmutation eine wichtige Rolle. Da das Leben von Trägern dieser Mutation mit Medikamenten signifikant verlängert werden kann, ist es wichtig, sie zuverlässig zu identifizieren. Für den Nachweis haben Forschende der Universität Basel und des Ludwig Institute for Cancer Research in Lausanne nun eine neuartige Methode entwickelt, wie sie in der Fachzeitschrift Nature Nanotechnology berichten (“Direct detection of a BRAF mutation in total RNA from melanoma cells using cantilever arrays”). Read more: Nanosensoren unterstützen Therapie von Hautkrebs http://www.nanowerk.com/news2/newsid=28842.php#ixzz33TSD59Rb Follow us: @nanowerk on Twitter
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Wer soll das teure Studium bezahlen?
4.2.2013

www.baz.ch

Ausländer bezahlen an der Uni Basel die gleichen Studiengebühren wie Schweizer Studenten, obwohl ihre Länder keine Beiträge an die Uni leisten. Nun ist Deutschland gefragt.
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Universität Basel an Bord des Forschungsflaggschiffs «Graphene»
31.1.2013

www.chemie.de

Die Europäische Kommission hat den Start von zwei Forschungsinitiativen angekündigt, die in den nächsten zehn Jahren mit jährlich bis zu 100 Millionen Euro gefördert werden. Eines der beiden Programme will neue Materialien aus zweidimensionalen Kohlenstoffstrukturen für die Informations- und Kommunikationstechnik nutzbar machen. Mit dabei sind auch zwei Gruppen des Departements Physik der Universität Basel.
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An Bord eines Flaggschiffs
29.1.2013

www.badische-zeitung.de

Die Universität Basel ist an der Forschungsinitiative “Graphene” der Europäischen Union beteiligt.
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Die Universität Basel an Bord des Forschungsflaggschiffs «Graphene»
28.1.2013

Die Europäische Kommission hat heute den Start von zwei Forschungsinitiativen angekündigt, die in den nächsten zehn Jahren mit jährlich bis zu 100 Millionen Euro gefördert werden. Eines der beiden Programme will neue Materialien aus zweidimensionalen Kohlenstoffstrukturen für die Informationsund Kommunikationstechnik nutzbar machen. Mit dabei sind auch zwei Gruppen des Departements Physik der Universität Basel.
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Anton Lauber: «Man kann in der Startphase keine Wunder erwarten»
4.1.2013

http://www.a-z.ch/medien/az

Von 30000 Unternehmen im Kanton Aargau seien rund 3000 im Bereich der höhreren Technologien engagiert, sagt Anton Lauber. Er baut das Hightechzentrum Aargau auf.
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Mehrwert für Aargauer Unternehmen
4.1.2013

http://www.a-z.ch/medien/az

Ausblick 2013 (II) Anton Lauber baut das Hightechzentrum Aargau auf
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