Seltene Erden: Wasserabweisend erst durch Altern

20.4.2017

Oberflächen, die mit chemischen Verbindungen aus Seltenen Erden beschichtet werden, entwickeln erst durch den Kontakt mit Luft wasserabweisende Eigenschaften. Dabei kommt es bereits bei Raumtemperatur zu chemischen Reaktionen mit Kohlenwasserstoffen, die sich in der Umgebungsluft befinden. Dass diese Reaktionen für den hydrophoben Effekt verantwortlich sind, berichten Forscher der Universität Basel, des Swiss Nanoscience Institute und des Paul Scherrer Instituts im Wissenschaftsjournal «Scientific Reports».
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Rare Earths Become Water-repellent Only as They Age

20.4.2017

Surfaces that have been coated with rare earth oxides develop water-repelling properties only after contact with air. Even at room temperature, chemical reactions begin with hydrocarbons in the air. In the journal Scientific Reports, researchers from the University of Basel, the Swiss Nanoscience Institute and the Paul Scherrer Institute report that it is these reactions that are responsible for the hydrophobic effect.
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Earth oxide coatings develop water-repelling properties

23.3.2017

Surfaces that have been coated with rare earth oxides develop water-repelling properties only after contact with air. Even at room temperature, chemical reactions begin with hydrocarbons in the air. In the journal Scientific Reports, researchers from the University of Basel, the Swiss Nanoscience Institute and the Paul Scherrer Institute report that it is these reactions that are responsible for the hydrophobic effect.
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Seltene Erden weisen erst nach Reaktion Wasser ab

22.3.2017

Oberflächen, die mit chemischen Verbindungen aus Seltenen Erden beschichtet werden, entwickeln erst durch den Kontakt mit Luft wasserabweisende Eigenschaften. Dabei kommt es bereits bei Raumtemperatur zu chemischen Reaktionen mit Kohlenwasserstoffen, die sich in der Umgebungsluft befinden. Dass diese Reaktionen für den hydrophoben Effekt verantwortlich sind, berichten Forscher der Universität Basel, des Swiss Nanoscience Institute und des Paul Scherrer Instituts im Wissenschaftsjournal «Scientific Reports».
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Seltene Erden weisen erst nach Reaktion Wasser ab

22.3.2017

Basel – Beschichtungen mit seltenen Erden werden erst wasserabweisend, wenn sie in Kontakt mit Luft kommen. Das haben Arbeiten der Forschungsgruppe um Professor Ernst Meyer von der Universität Basel ergeben. Der Prozess setzt bereits bei Raumtemperatur ein.
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Seltene Erden weisen erst nach Reaktion Wasser ab

22.3.2017

Basel – Beschichtungen mit seltenen Erden werden erst wasserabweisend, wenn sie in Kontakt mit Luft kommen. Das haben Arbeiten der Forschungsgruppe um Professor Ernst Meyer von der Universität Basel ergeben. Der Prozess setzt bereits bei Raumtemperatur ein.
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Basler Physiker Daniel Loss erhält König-Faisal-Preis

13.1.2017

Professor Daniel Loss vom Departement Physik der Universität Basel und vom Swiss Nanoscience Institute erhält den König-Faisal-Preis 2017 in der Sparte Wissenschaft. Die König-Faisal-Stiftung verleiht ihm den renommierten Wissenschaftspreis für die Erfindung eines Konzepts zur Entwicklung eines Quantencomputers, der auf dem Eigendrehimpuls von Elektronen beruht. Loss hat diese Theorie in den letzten Jahren weiterentwickelt und damit ein ganz neues Forschungsgebiet initiiert.
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Basel Physicist Daniel Loss Receives the King Faisal International Prize

3.1.2017

Professor Daniel Loss from the University of Basel’s Department of Physics and the Swiss Nanoscience Institute has been awarded the King Faisal International Prize for Science 2017. The King Faisal Foundation awarded Loss the renowned science prize for his discovery of a concept for development of a quantum computer based on the intrinsic angular momentum of electrons. Loss has further refined his theory over recent years and established a completely new field of research.
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Arbeitsspeicher auf Energiediät: Forscher entwickeln Grundlage für neuartigen Speicherchip

3.1.2017

Speicherchips zählen zu den Grundbausteinen eines Computers. Denn ohne seinen Arbeitsspeicher, in den der Prozessor seine Bits kurzzeitig ablegt, kann kein Rechner funktionieren. Forscher aus Dresden und Basel haben nun die Grundlagen eines neuartigen Konzepts für Speicherchips geschaffen. Es besitzt das Potenzial, deutlich weniger Energie zu verbrauchen als die bisherigen Arbeitsspeicher – wichtig nicht nur für mobile Anwendungen, sondern auch für Big-Data-Rechenzentren. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Nature Communications“ präsentiert.
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Random access memory on a low energy diet

 

3.1.2017

Memory chips are among the most basic components in computers. The random access memory is where processors temporarily store their data, which is a crucial function. Researchers have now managed to lay the foundation for a new memory chip concept. It has the potential to use considerably less energy than the chips produced to date — this is important not only for mobile applications but also for big data computing centers.
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