Neue Methode zur Charakterisierung von Graphen

31.5.2017

Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, um die Eigenschaften von Graphen ohne das Anlegen störender elektrischer Kontakte zu charakterisieren. Damit lassen sich gleichzeitig der Widerstand und die Quantenkapazität von Graphen sowie von anderen zweidimensionalen Materialien untersuchen.
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New method of characterizing graphene

31.5.2017

Scientists have developed a new method of characterizing graphene’s properties without applying disruptive electrical contacts, allowing them to investigate both the resistance and quantum capacitance of graphene and other two-dimensional materials. Researchers from the Swiss Nanoscience Institute and the University of Basel’s Department of Physics reported their findings in the journal Physical Review Applied.
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New method of characterizing graphene

30.5.2017

Scientists have developed a new method of characterizing graphene’s properties without applying disruptive electrical contacts, allowing them to investigate both the resistance and quantum capacitance of graphene and other two-dimensional materials.
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New method of characterizing graphene

30.5.2017

Scientists have developed a new method of characterizing graphene’s properties without applying disruptive electrical contacts, allowing them to investigate both the resistance and quantum capacitance of graphene and other two-dimensional materials. Researchers from the Swiss Nanoscience Institute and the University of Basel’s Department of Physics reported their findings in the journal Physical Review Applied.
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Neue Methode zur Charakterisierung von Graphen

30.5.2017

Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, um die Eigenschaften von Graphen ohne das Anlegen störender elektrischer Kontakte zu charakterisieren. Damit lassen sich gleichzeitig der Widerstand und die Quantenkapazität von Graphen sowie von anderen zweidimensionalen Materialien untersuchen. Dies berichten Forscher vom Swiss Nanoscience Institute und Departement Physik der Universität Basel im Wissenschaftsjournal «Physical Review Applied».
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New method of characterizing graphene

30.5.2017

Scientists have developed a new method of characterizing graphene’s properties without applying disruptive electrical contacts, allowing them to investigate both the resistance and quantum capacitance of graphene and other two-dimensional materials. Researchers from the Swiss Nanoscience Institute and the University of Basel’s Department of Physics reported their findings in the journal Physical Review Applied.
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Uni Basel: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

22. Mai 2017

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul-Scherrer-Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».
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Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

23.5.2017

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».
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Wafer-thin ferrimagnet developed for future quantum technologies

22.5.2017

(Nanowerk News) Two-dimensional magnetic structures are regarded as a promising material for new types of data storage, since the magnetic properties of individual molecular building blocks can be investigated and modified. For the first time, researchers have now produced a wafer-thin ferrimagnet, in which molecules with different magnetic centers arrange themselves on a gold surface to form a checkerboard pattern.
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Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

22.5.2017

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».
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Wafer-thin Magnetic Materials Developed for Future Quantum Technologies

22.5.2017

Two-dimensional magnetic structures are regarded as a promising material for new types of data storage, since the magnetic properties of individual molecular building blocks can be investigated and modified. For the first time, researchers have now produced a wafer-thin ferrimagnet, in which molecules with different magnetic centers arrange themselves on a gold surface to form a checkerboard pattern. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute at the University of Basel and the Paul Scherrer Institute published their findings in the journal Nature Communications.
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Hydrogen bonds directly detected for the first time

16.5.2017

For the first time, scientists have succeeded in studying the strength of hydrogen bonds in a single molecule using an atomic force microscope. Researchers from the University of Basel’s Swiss Nanoscience Institute network have reported the results in the journal Science Advances.
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Hydrogen Bonds Have Been Directly Detected For The First Time

16.5.2017

For the 7rst time ever, physicists have managed to directly detect a hydrogen bond within a single molecule – meaning we can now observe the smallest and most abundant element in the Universe in ways that scientists could only ever theorise about.
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Hydrogen bonds directly detected for the first time

16.5.2017

For the first time, scientists have succeeded in studying the strength of hydrogen bonds in a single molecule using an atomic force microscope.
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Bildung von Wasserstoffbrücken erstmals beobachtet

16.5.2017

Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, mithilfe eines Rasterkraftmikroskops die Entstehung von Wasserstoffbrückenbindungen in einem einzelnen Molekül zu untersuchen.
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Bildung von Wasserstoffbrücken erstmals beobachtet

16.5.2017

Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, mithilfe eines Rasterkraftmikroskops die Entstehung von Wasserstoffbrückenbindungen in einem einzelnen Molekül zu untersuchen. Dies berichten Forscher aus dem Netzwerk des Swiss Nanoscience Instituts der Universität Basel im Wissenschaftsjournal «Science Advances».
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Bildung von Wasserstoffbrücken erstmals beobachtet

16.5.2017

Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, mithilfe eines Rasterkraftmikroskops die Entstehung von
Wasserstoffbrückenbindungen in einem einzelnen Molekül zu
untersuchen. Dies berichten Forscher aus dem Netzwerk des Swiss
Nanoscience Instituts der Universität Basel im Wissenschaftsjournal «Science Advances».
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Basler Nanoauto ist das schnellste

3.5.2017

Basel – Die Universität Basel hat das erste internationale Rennen von Nanoautos auf einer winzigen Rennstrecke auf einer Goldoberfläche gewonnen. Die aus einem einzelnen Molekül bestehenden Rennwagen wurden mit der Spitze eines Rastertunnelmikroskops gesteuert.
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Erfolg für Basler Forscher

1.5.2017

Ein Team der Universität Basel hat am Samstag in Toulouse zusammen mit einem US- österreichischen Team das erste internationale Rennen mit Nanoautos gewonnen. Vier Nanofahrzeuge maßen sich dabei auf einer Rennstrecke aus purem Gold. Die Strecke mit zwei Kurven, die nur rund 100 Nanometer misst, musste in 38 Stunden bewältigt werden, teilte die Uni Basel mit. Die Piloten des Schweizer Nanoautos waren Tobias Meier und Rémy Pawlak vom Swiss Nanoscience Institute und Departement Physik der Uni Basel. Meier und Pawlak saßen dabei aber nicht an einem Steuer, sondern an einem Computer, über den sie ein Rastertunnelmikroskop bedienten.

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Basler Team gewinnt Nano-Autorennen

1.5.2017

Ein Team der Universität Basel hat am Samstag in Toulouse zusammen mit einem US-österreichischen Team das erste internationale Rennen mit
Nanoautos gewonnen. Vier Nanofahrzeuge massen sich dabei auf einer Rennstrecke aus purem Gold, die nur rund 100 Nanometer misst.

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Basler gewinnen

1.5.2017

Ein Team der Universität Basel hat jetzt in Toulouse zusammen mit einem US-österreichischen Team das erste internationale Rennen mit Nanoautos gewonnen. Vier Nanofahrzeuge maßen sich dabei auf einer Rennstrecke aus purem Gold, die nur rund 100 Nanometer misst.

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Infiniment petit: la Suisse gagne à Toulouse la première course de nanovoitures

1.5.2017

NANOTECHNOLOGIES – Samedi à Toulouse, l’équipe suisse du Nanolino Lab de l’Université de Bâle a gagné une course originale, la première NanoCar Race, une compétition entre „bolides“ invisibles à l’oeil nu.

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Le Swiss-nano Dragster remporte une course automobile inédite

1.5.2017

Le Swiss-nano Dragster de l’Université de Bâle a remporté samedi à Toulouse une course inédite de «molécules-voitures», à l’échelle du nanomètre.

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Une team suisse remporte une course de molécules

1.5.2017

Le Swiss-nano Dragster de l’Université de Bâle a remporté samedi à Toulouse une course inédite de «molécules-voitures», à l’échelle du nanomètre.

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Une team suisse remporte une course de molécules

1.5.2017

Le Swiss-nano Dragster de l’Université de Bâle a remporté samedi à Toulouse une course inédite de «molécules-voitures», à l’échelle du nanomètre.

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UNE TEAM SUISSE REMPORTE UNE COURSE DE MOLÉCULES

1.5.2017

Le Swiss-nano Dragster de l’Université de Bâle a remporté samedi à Toulouse une course inédite de «molécules-voitures», à l’échelle du nanomètre.

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UNE TEAM SUISSE REMPORTE UNE COURSE DE MOLÉCULES

1.5.2017

Le Swiss-nano Dragster de l’Université de Bâle a remporté samedi à Toulouse une course inédite de «molécules-voitures», à l’échelle du nanomètre.

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Basler Team gewinnt winzigstes Autorennen der Welt

1.5.2017

Ein Team der Universität Basel hat am Samstag in Toulouse zusammen mit einem US-österreichischen Team das erste internationale Rennen mit Nanoautos gewonnen. Vier Nanofahrzeuge massen sich dabei auf einer Rennstrecke aus purem Gold, die nur rund 100 Nanometer misst.

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Basler Team gewinnt winzigstes Autorennen der Welt

1.5.2017

Ein Team der Universität Basel hat am Samstag in Toulouse zusammen mit einem US-österreichischen Team das erste internationale Rennen mit Nanoautos gewonnen. Vier Nanofahrzeuge massen sich dabei auf einer Rennstrecke aus purem Gold, die nur rund 100 Nanometer misst.

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Die schnellsten Nano-Autos der Welt

1.5.2017

Moleküle, die sich gezielt beladen und steuern lassen, sind eine der Visionen von Materialwissenschaftlern. Forscher auf der ganzen Welt arbeiten an Nano-Autos, also winzige Strukturen, die zu einer gerichteten, steuerbaren Bewegung fähig sind. Für das erste NanoCar Race der Welt traten in der Vorrunde Teams aus Frankreich, Österreich, Schweiz, Deutschland, Japan und den USA an. Vier von ihnen konnten sich für das Finale am 28. und 29. April 2017 qualifizieren.

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Basler Team gewinnt winzigstes Autorennen der Welt

1.5.2017

Ein Team der Universität Basel hat am Samstag in Toulouse zusammen mit einem US- österreichischen Team das erste internationale Rennen mit Nanoautos gewonnen. Vier Nanofahrzeuge massen sich dabei auf einer Rennstrecke aus purem Gold, die nur rund 100 Nanometer misst.
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Swiss team wins shortest car race in the world

1.5.2017

“Swiss Nano Dragster”, driven by scientists from Basel, has won the first international car race involving molecular machines. The race involved four nano cars zipping round a pure gold racetrack measuring 100 nanometres – or one ten-thousandth of a millimetre.
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Basler Team gewinnt Rennen mit Nanoautos

1.5.2017

Ein Team der Universität Basel hat am Samstag in Toulouse zusammen mit einem US-österreichischen Team das erste internationale Rennen mit Nanoautos gewonnen. Vier Nanofahrzeuge massen sich dabei auf einer Rennstrecke aus purem Gold, die nur rund 100 Nanometer misst
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Seltene Erden: Wasserabweisend erst durch Altern

20.4.2017

Oberflächen, die mit chemischen Verbindungen aus Seltenen Erden beschichtet werden, entwickeln erst durch den Kontakt mit Luft wasserabweisende Eigenschaften. Dabei kommt es bereits bei Raumtemperatur zu chemischen Reaktionen mit Kohlenwasserstoffen, die sich in der Umgebungsluft befinden. Dass diese Reaktionen für den hydrophoben Effekt verantwortlich sind, berichten Forscher der Universität Basel, des Swiss Nanoscience Institute und des Paul Scherrer Instituts im Wissenschaftsjournal «Scientific Reports».
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Rare Earths Become Water-repellent Only as They Age

20.4.2017

Surfaces that have been coated with rare earth oxides develop water-repelling properties only after contact with air. Even at room temperature, chemical reactions begin with hydrocarbons in the air. In the journal Scientific Reports, researchers from the University of Basel, the Swiss Nanoscience Institute and the Paul Scherrer Institute report that it is these reactions that are responsible for the hydrophobic effect.
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Earth oxide coatings develop water-repelling properties

23.3.2017

Surfaces that have been coated with rare earth oxides develop water-repelling properties only after contact with air. Even at room temperature, chemical reactions begin with hydrocarbons in the air. In the journal Scientific Reports, researchers from the University of Basel, the Swiss Nanoscience Institute and the Paul Scherrer Institute report that it is these reactions that are responsible for the hydrophobic effect.
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Seltene Erden weisen erst nach Reaktion Wasser ab

22.3.2017

Oberflächen, die mit chemischen Verbindungen aus Seltenen Erden beschichtet werden, entwickeln erst durch den Kontakt mit Luft wasserabweisende Eigenschaften. Dabei kommt es bereits bei Raumtemperatur zu chemischen Reaktionen mit Kohlenwasserstoffen, die sich in der Umgebungsluft befinden. Dass diese Reaktionen für den hydrophoben Effekt verantwortlich sind, berichten Forscher der Universität Basel, des Swiss Nanoscience Institute und des Paul Scherrer Instituts im Wissenschaftsjournal «Scientific Reports».
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Seltene Erden weisen erst nach Reaktion Wasser ab

22.3.2017

Basel – Beschichtungen mit seltenen Erden werden erst wasserabweisend, wenn sie in Kontakt mit Luft kommen. Das haben Arbeiten der Forschungsgruppe um Professor Ernst Meyer von der Universität Basel ergeben. Der Prozess setzt bereits bei Raumtemperatur ein.
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Seltene Erden weisen erst nach Reaktion Wasser ab

22.3.2017

Basel – Beschichtungen mit seltenen Erden werden erst wasserabweisend, wenn sie in Kontakt mit Luft kommen. Das haben Arbeiten der Forschungsgruppe um Professor Ernst Meyer von der Universität Basel ergeben. Der Prozess setzt bereits bei Raumtemperatur ein.
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Basler Physiker Daniel Loss erhält König-Faisal-Preis

13.1.2017

Professor Daniel Loss vom Departement Physik der Universität Basel und vom Swiss Nanoscience Institute erhält den König-Faisal-Preis 2017 in der Sparte Wissenschaft. Die König-Faisal-Stiftung verleiht ihm den renommierten Wissenschaftspreis für die Erfindung eines Konzepts zur Entwicklung eines Quantencomputers, der auf dem Eigendrehimpuls von Elektronen beruht. Loss hat diese Theorie in den letzten Jahren weiterentwickelt und damit ein ganz neues Forschungsgebiet initiiert.
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Basel Physicist Daniel Loss Receives the King Faisal International Prize

3.1.2017

Professor Daniel Loss from the University of Basel’s Department of Physics and the Swiss Nanoscience Institute has been awarded the King Faisal International Prize for Science 2017. The King Faisal Foundation awarded Loss the renowned science prize for his discovery of a concept for development of a quantum computer based on the intrinsic angular momentum of electrons. Loss has further refined his theory over recent years and established a completely new field of research.
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Arbeitsspeicher auf Energiediät: Forscher entwickeln Grundlage für neuartigen Speicherchip

3.1.2017

Speicherchips zählen zu den Grundbausteinen eines Computers. Denn ohne seinen Arbeitsspeicher, in den der Prozessor seine Bits kurzzeitig ablegt, kann kein Rechner funktionieren. Forscher aus Dresden und Basel haben nun die Grundlagen eines neuartigen Konzepts für Speicherchips geschaffen. Es besitzt das Potenzial, deutlich weniger Energie zu verbrauchen als die bisherigen Arbeitsspeicher – wichtig nicht nur für mobile Anwendungen, sondern auch für Big-Data-Rechenzentren. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Nature Communications“ präsentiert.
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Random access memory on a low energy diet

 

3.1.2017

Memory chips are among the most basic components in computers. The random access memory is where processors temporarily store their data, which is a crucial function. Researchers have now managed to lay the foundation for a new memory chip concept. It has the potential to use considerably less energy than the chips produced to date — this is important not only for mobile applications but also for big data computing centers.
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