Video mit den beiden Preisträgern Alex und Felix

Wir haben uns mit den beiden Schülern unterhalten, die kürzlich mit der Entwicklung einer Magnetschwebebahn den Bundespreis im Bereich Technik bei  “Jugend forscht” gewonnen haben und die vom SNI und dem Departement Physik der Universität Basel unterstützt worden sind. In dem kurzen Video erzählen sie unter anderem, was ihnen besonders Spass gemacht hat und welche […]

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Verborgene Seiten der Kristalle sichtbar machen

Im Nano-Agovia-Projekt A3EDPI haben Wissenschaftler um Dr. Tim Grüne gezeigt, dass sich Elektronendiffraktion zur Strukturanalyse von nanoskaligen Materialien eignet. Jetzt stellen sie in “Nature Communications”  dreidimensionale  Probenträger vor, die eine komplette Datenerfassung ermöglichen. Medienmitteilung der Universität Wien   Originalbeitrag 3D-structured supports create complete data sets for electron crystallography J. T. C. Wennmacher, C. Zaubitzer, T. Li, […]

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Bessere Wärmeleitfähigkeit durch geänderte Atomanordnung

Die Anpassung der Wärmeleitfähigkeit von Materialien ist eine aktuelle Herausforderung in den Nanowissenschaften. Forschende der Universität Basel haben mit Kollegen aus den Niederlanden und Spanien gezeigt, dass sich allein durch die Anordnung von Atomen in Nanodrähten atomare Vibrationen steuern lassen, welche die Wärmeleitfähigkeit bestimmen. Die Wissenschaftler veröffentlichten die Ergebnisse kürzlich im Fachblatt «Nano Letters». In […]

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Mit Cal Quate ist ein Pionier der Nanowissenschaften und wunderbarer Mensch gestorben

Das SNI-Netzwerk trauert um Calvin F. «Cal» Quate, emeritierter Professor für angewandte Physik an der Stanford University (Kalifornien, USA). Zusammen mit Gerd Binnig und Christoph Gerber entwickelte Cal Quate Mitte der 80er Jahre das Rasterkraftmikroskop (AFM), mit dem auch heute noch neue Türen zur Nanowelt aufgestossen werden. Im Alter von 95 ist Cal Quate am […]

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Ausschreibung für Nano-Argovia-Projekte

Bis zum 30. September 2019 können Sie Projektanträge für angewandte Forschungsprojekte im Rahmen des Nano-Argovia-Programms des SNI einreichen. Das Programm schlägt eine Brücke zwischen der grundlagenwissenschaftlichen Forschung am SNI und den Anwendungen in der Industrie. Bei jedem Nano-Argovia-Projekt arbeiten mindestens zwei akademische Partner aus dem SNI-Netzwerk mit einem Industrieunternehmen aus der Nordwestschweiz zusammen. Im Rahmen […]

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Beitrag von ehemaliger Nanostudentin Heidi Potts in UNINOVA

Heidi Potts, die an der Universität Basel Nanowissenschaften studiert hat und vom SNI 2014 mit dem Preis für die beste Masterarbeit ausgezeichnet wurde, berichtet im jüngsten UNINOVA über ihre Erfahrungen an der schwedischen Universität Lund, an der sie zurzeit eine Postdoktorandenstelle inne hat. UNINOVA: Als Nanoforscherin in Südschweden

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Brauchen Sie eine Abkühlung?

Das SNI verlost drei Wickelfische, damit Sie bestens gewappnet sind für ein kühles Bad. Machen Sie mit!  

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Neue Inhalte: Neuronale Parkinson-Einschlüsse sind anders als gedacht

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des Biozentrums der Universität Basel hinterfragt die gängige Ursache von Parkinson. Die Forscher konnten nachweisen, dass die für Parkinson charakteristischen Einschlüsse in den Nervenzellen des Gehirns in den meisten Fällen nicht aus Proteinfibrillen bestehen, sondern vielmehr aus einem Gemenge von Membranfragmenten. Die in «Nature Neuroscience» publizierte Studie wirft neue Fragen […]

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Nationales Technologietransferzentrum ANAXAM soll Brücke zwischen Forschung und Industrie bilden

Pressemitteilung des Kanton Aargau: Das Paul Scherrer Institut, die Fachhochschule Nordwestschweiz, das Swiss Nanoscience Institute und der Kanton Aargau gründen zusammen mit Industriepartnern einen Trägerverein. Forschungsinstitutionen forschen, industrielle Unternehmen produzieren. Das national tätige Technologietransferzentrum ANAXAM soll eine Brücke zwischen den beiden Welten bilden. Das Paul Scherrer Institut (PSI), die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), das Swiss Nanoscience […]

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Geometrie eines Elektrons erstmals bestimmt

Physiker der Universität Basel können erstmals zeigen, wie ein einzelnes Elektron in einem künstlichen Atom aussieht. Mithilfe einer neu entwickelten Methode sind sie in der Lage, die Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons im Raum darzustellen. Dadurch lässt sich die Kontrolle von Elektronenspins verbessern, die als kleinste Informationseinheit eines zukünftigen Quantencomputers dienen könnten. Die Experimente wurden in «Physical […]

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