Neue Nano-Argovia-Projekte

Das SNI Board hat kürzlich neun neue Projekte im Nano-Argovia-Programm genehmigt. Die Projekte werden im Januar 2021 starten.

Die neuen Projekte behandeln wieder sehr unterschiedliche Themen. Drei von ihnen betreffen medizinische Anwendungen. Zum einen untersuchen die Forschenden einen Ansatz die Bluthirnschranke zu überwinden, um Enzyme therapeutisch einzusetzen. Zum anderen dreht es sich um Ansätze, die Hydrogele verwenden, um Entzündungen von Implantaten zu verhindern und Geschwüre in der Mundschleimhaut zu behandeln.

Zwei Projekte beschäftigen sich mit der Entwicklung neuartiger Sensoren. In einem weiteren Projekt soll ein neuer Laser-Verstärker entwickelt werden und ein anderer Ansatz soll die Nano-strukturierung mittels Laser verbessern. Achromatische Linsen für die Transmissions-Röntgen-Mikroskopie sind ebenfalls ein Forschungsthema sowie die Entwicklung neue Detektoren für die Kryo-Elektronenmikroskopie.

In der Frühlingsausgabe von SNI INSight werden wir genaueres über die Projekte berichten.

An sieben der neuen Nano-Argovia-Projekte sind SNI-Mitglieder von der Fachhochschule Nordwestschweiz beteiligt. Fünf Projekte finden unter Mitarbeit von Angehörigen der Universität Basel statt. Bei drei Projekten ist das Paul Scherrer Institut und bei einem Projekt der Netzwerkpartner CSEM Muttenz involviert. Sechs der Industriepartner stammen aus dem Kanton Aargau und drei aus Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

Weitere Information zum Nano-Argovia-Programm

 

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