Forschungsthemen zwischen Rüebli

Bereits am frühen Morgen gab es einen Ansturm auf das Glücksrad und grosses Interesse am Swiss Nanoscience Institute und seinen Aktivitäten.

Das vom Kanton Aargau und der Universität Basel gegründete Swiss Nanoscience Institute (SNI) an der Universität Basel hatte dieses Jahr zum ersten Mal einen Stand beim Rüeblimärt in Aarau. Das Team vom SNI informierte interessierte Besucherinnen und Besucher über die Forschungsaktivitäten im Bereich der Nanowissenschaften am SNI und bot mit einem Glücksrad die Gelegenheit, Gummibärchen oder einen Kugelschreiber zu gewinnen. Daneben konnten Kinder Farben chromatographisch auftrennen und eine Weihnachtskugel basteln.

 

Die kleinen Besucher konnten am SNI-Stand Farben auftrennen und entdecken, dass ein schwarzer Filzstift viele verschiedene Farben enthält.

«Es war toll zu sehen, wie interessiert die Leute an unserer Forschung sind», bemerkte Dr. Kerstin Beyer-Hans, die zusammen mit ihren Kolleginnen den Stand betreute. So gingen die verschiedenen Broschüren des SNI, die allgemein verständlich und gut bebildert erklären, worum es bei den Nanowissenschaften geht und welche Schwerpunkte am SNI verfolgt werden, deutlich schneller weg als erwartet. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher interessierten sich auch für den Studiengang Nanowissenschaften, den die Universität Basel anbietet. In diesem Studiengang, den man mit einem Bachelor und Master abschliessen kann, bekommen die Studierenden zunächst eine breite Basis in den Naturwissenschaften vermittelt. Erst später im Studium spezialisieren sie sich auf die Themen, die sie besonders faszinieren.