FET-OPEN-Grant für topologische Zustände in Germanium-Nanodrähten

Begrenzte Skalierbarkeit und die grosse Empfindlichkeit von Qubits als Bausteine für den Quantencomputer stehen dem großen Durchbruch des “Supercomputers” noch im Wege. Forscher der Universität Twente haben zusammen mit Kollegen aus Österreich, der Schweiz und den Niederlanden eine vielversprechende Lösung gefunden, um diese Herausforderungen zu bewältigen. Sie erhalten einen finanziellen Beitrag von 3,1 Mio. EUR aus dem EU-Programm für Zukunftstechnologien (FET).

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