Medienmitteilungen und Uni News aus dem SNI-Netzwerk

Universität Basel, 23. Januar 2018. Optisches Nanoskop ermöglicht Abbildung von Quantenpunkten
Physiker haben eine lichtmikroskopische Technik entwickelt, mit der sich Atome auf der Nanoskala abbilden lassen. Das neue Verfahren ermöglicht insbesondere, Quantenpunkte in einem Halbleiter-Chip bildlich darzustellen. Dies berichten die Wissenschaftler des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel zusammen mit Kollegen der Universität Bochum in «Nature Photonics».

Swiss Nanoscience Institute, 14. Februar 2018. Nano-Tech Apéro in Brugg
Am 15. Februar treffen sich Nanotechnologie-Experten zu einem interdisziplinären Austausch in Brugg. Die vom Swiss Nanoscience Institute in Zusammenarbeit mit dem Hightech Zentrum Aargau organisierte Veranstaltung bringt Wissenschaftler von Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Industrievertretern zusammen, um über erfolgreiche Projekte des Nano-Argovia-Programmes für angewandte Forschungsprojekte des SNI zu diskutieren.

Universität Basel, 19. März 2018. Winzige Zell-Implantate funktionieren auch in vivo
Einem interdisziplinären Team der Universität Basel ist es erstmals gelungen, steuerbare künstliche Organellen erfolgreich in die Zellen lebender Zebrafischembryonen einzuschleusen. Der innovative Ansatz, künstliche Organellen als Zell-Implantate zu nutzen, verspricht neue Perspektiven bei der Behandlung verschiedener Krankheiten, wie die Autoren in ihrer Veröffentlichung in «Nature Communications» berichten.

Universität Basel, 11. April 2018. EU-Fördergelder in Millionenhöhe für zwei Forschende der Universität Basel
Der Europäische Forschungsrat (ERC) zeichnet zwei Wissenschaftler der Universität Basel mit hoch dotierten Förderbeiträgen aus: Die Neurowissenschaftlerin Prof. Fiona Doetsch und der Physiker Prof. Christian Schönenberger erhalten je einen der begehrten «ERC Advanced Grants» über jeweils rund 2.9 Millionen Franken. Christian Schönenberger gehört zu den wenigen Wissenschaftlern, deren wegweisende Forschung bereits zum zweiten Mal mit einem ERC Advanced Grant honoriert wird.

Universität Basel, 13. April 2018.
Einzelne Fremdatome in Graphen nachweisbar Einem Team mit Physikern der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Fremdatome in Graphenbändern mithilfe der Rasterkraftmikroskopie eindeutig abzubilden. Aufgrund der gemessenen Kräfte in dem zweidimensionalen Kohlenstoffgitter des Graphens konnten sie erstmals Bor- und Stickstoff identifizieren, wie die Forscher in der Fachzeitschrift «Science Advances» berichten.

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