Medienmitteilungen und Uni News von SNI-Mitgliedern

Universität Basel, 15. Mai 2017. Bildung von Wasserstoffbrücken erstmals beobachtet
Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, mithilfe eines Rasterkraftmikroskops die Entstehung von Wasserstoffbrückenbindungen in einem einzelnen Molekül zu untersuchen. Dies berichten Forscher aus dem Netzwerk des Swiss Nanoscience Instituts der Universität Basel im Wissenschaftsjournal «Science Advances».

Universität Basel, 09. Mai 2017. Auszeichnung der Royal Society of Chemistry für Thomas Ward
Der Chemiker Thomas R. Ward, Professor für Bioorganische Chemie an der Universität Basel und Direktor des Nationalen Forschungsschwerpunkts Molecular Systems Engineering, erhält den Bioinorganic Chemistry Award 2017 der britischen Royal Society of Chemistry.

Universität Basel, 01. Mai 2017. Die Universität Basel an der tunBasel 2017
Das Swiss Nanoscience Institute und das Departement Physik der Universität Basel machen an der diesjährigen tunBasel mit und zeigen Kindern und Jugendlichen spannende Experimente und Spiele zu den zwei Themen Luft und Licht. Die tunBasel findet vom 12. bis 21. Mai in der Messe Basel statt.

Universität Basel, 01. Mai 2017. Basler Team holt Sieg beim ersten Rennen mit Nanoautos
Das Team der Universität Basel hat das erste internationale Rennen mit Nanoautos auf einer Goldoberfläche gewonnen. Den jungen Wissenschaftlern vom Departement Physik und Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, als Schnellste ein einzelnes Molekül über eine winzige Gold-Rennstrecke von etwa 100 Nanometern zu steuern.

Universität Basel, 7. April 2017. Daniel Loss erhält Auszeichnung von König Salman von Saudi-Arabien
Dem Physiker Prof. Daniel Loss von der Universität Basel ist Anfang April in der saudischen Hauptstadt Riad der König-Faisal-Preis 2017 in der Sparte Wissenschaft verliehen worden. Loss erhielt die Auszeichnung für seine Pionierarbeit im Bereich der Spindynamik und Spinkohärenz in Quantenpunkten.

Universität Basel, 22. März 2017. Seltene Erden: Wasserabweisend erst durch Altern
Oberflächen, die mit chemischen Verbindungen aus Seltenen Erden beschichtet werden, entwickeln erst durch den Kontakt mit Luft wasserabweisende Eigenschaften. Dabei kommt es bereits bei Raumtemperatur zu chemischen Reaktionen mit Kohlenwasserstoffen, die sich in der Umgebungsluft befinden. Dass diese Reaktionen für den hydrophoben Effekt verantwortlich sind, berichten Forscher der Universität Basel, des Swiss Nanoscience Institute und des Paul Scherrer Instituts im Wissenschaftsjournal «Scientific Reports».

Universität Basel, 1. März 2017. Forscher ahmen molekulares Gedränge nach
Enzyme verhalten sich im geräumigen Reagenzglas anders als im molekularen Gedränge einer lebenden Zelle. Chemiker der Universität Basel konnten diese engen Bedingungen nun erstmals in künstlichen Vesikeln naturgetreu simulieren. Die Erkenntnisse helfen der Weiterentwicklung von Nanoreaktoren und künstlichen Organellen, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift «Small».

Universität Basel, 23. Januar 2017. Universitätsrat: Eine Beförderung und acht neue Titularprofessoren
Der Universitätsrat hat den Physiker Prof. Patrick Maletinsky zum Associate Professor befördert, acht neue Titularprofessoren gewählt und mehrere Studienordnungen angepasst.

Universität Basel, 13. Januar 2017. Basler Physiker Daniel Loss erhält König-Faisal-Preis
Professor Daniel Loss vom Departement Physik der Universität Basel und vom Swiss Nanoscience Institute erhält den König-Faisal-Preis 2017 in der Sparte Wissenschaft. Die König-Faisal-Stiftung verleiht ihm den renommierten Wissenschaftspreis für die Erfindung eines Konzepts zur Entwicklung eines Quantencomputers, der auf dem Eigendrehimpuls von Elektronen beruht. Loss hat diese Theorie in den letzten Jahren weiterentwickelt und damit ein ganz neues Forschungsgebiet initiiert.

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, 03. Januar 2017. Arbeitsspeicher auf Energiediät:Forscher aus Dresden und Basel entwickeln Grundlage für neuartigen Speicherchip
Speicherchips zählen zu den Grundbausteinen eines Computers. Denn ohne seinen Arbeitsspeicher, in den der Prozessor seine Bits kurzzeitig ablegt, kann kein Rechner funktionieren. Forscher aus Dresden und Basel haben nun die Grundlagen eines neuartigen Konzepts für Speicherchips geschaffen. Es besitzt das Potenzial, deutlich weniger Energie zu verbrauchen als die bisherigen Arbeitsspeicher – wichtig nicht nur für mobile Anwendungen, sondern auch für Big-Data-Rechenzentren. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Nature Communications“ präsentiert.

Komplette Medienmitteilungen